ZUGER PRIVILEG
 

Bersuch im Brooki, Zug, 05. Juli 2022



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Wer kennt es nicht – das Zuger Brockenhaus, das in den 70er-Jahren von engagierten Frauen der Frauenzentrale Zug gegründet wurde und heute von der Zuger Bevölkerung liebevoll «Brocki» genannt wird?
Wer schon im Brocki gestöbert und auf gut Glück oder mit Unterstützung der zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer ein hübsches Kleidungsstück, ein praktisches Haushaltgerät oder einen antiken Stuhl gefunden hat, der weiss, wie rege das dortige Treiben ist. Aber nicht mehr für lange. Denn das Brocki schliesst gegen Ende dieses Jahres seine Türen und zieht ins Göbliquartier um.
Höchste Zeit, der zu einer Institution gewordenen reifen Dame «Brocki» am alten Standort noch einmal die Ehre zu erweisen und uns von Christine Langhans, der Geschäftsführerin, durch die verwinkelten Gänge und verschiedenen versteckten Zimmer, aber auch durch die nahezu fünf vergangenen Jahrzehnte des Brocki führen zu lassen. Seien Sie versichert: Christine Langhans weiss viel Interessantes und Spannendes über dessen Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte zu erzählen.
Selbstverständlich bleibt im Anschluss an den Gang durch die Vergangenheit auch Zeit zum Stöbern, bevor wir unseren Besuch bei einem reichhaltigen Zuger Bürinne Apéro abschliessen.
 

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