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Matinée mit Portwein, 10. Februar 2002



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Restaurant Brandenberg Zug

„Wer Sorgen hat, hat auch Likör“, dichtete Wilhelm Busch über die fromme Helene. Die Versammlung an diesem Sonntag, zum dritten Mal im Brandenberg, ein zusätzlicher Grund zum Feiern, machte keinen sorgenvollen Eindruck. Dazu hatte sie auch keinen Grund, denn die Einladung weckte die schönsten Erwartungen. Darin hiess es:

Stimmt es, dass die Englänger den Portwein erfunden haben?
Werden die Trauben auch heute noch mit den Füssen
gestampft? Wieso ist der Port so fruchtig?
Was heisst Single Quinta Vintage Port?
Wieso haben diese Flaschen einen weissen Pinselstrich auf der einen Seite, gleich über dem Flaschenboden?
Stimmt es, dass Port bis zu 30 Jahren im Fass bleibt?
Wie kühl oder wie warm wird Part getrunken?
Trinkt man Port zu Rohschinken und Käse?
Oder zu Kaffee und zu Schokolade?
Dirk Niepoort, einer der renommiertesten Produzenten wird das Geheimnis des Portweins lüften und Fragen beantworten. Sie werden degustieren können, Farbnuancen unterscheiden lernen, wunderbare Düfte schnuppern, und den Gaumen verwöhnen.

Fast überflüssig (!) zu erwähnen, dass Gusti Brandenberg ein passendes Buffet hingezaubert hatte, passend zum Port und sinnreich zur kurzfristigen Dämpfung der Folgen. 

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